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Allgemeine Information über die Kanarischen Inseln

El Hierro - Unterhaltung, Kunst, Kultur

El Hierro Unterhaltung, Kunst und Kultur


Wir haben Ihnen hier einige Unterhaltung, Kunst und Kultur Informationen für Ihren Urlaub
in einem unserer Ferienhäuser bzw. Ferienwohnungen auf El Hierro zusammengestellt.

 


Unser Ferienhaus Urlaubs Tipp:

Fewo Tamaduste - Studio im 1. Obergeschoss auf El Hierro in Tamaduste - Studio   Fewo Tamaduste - Studio im 1. Obergeschoss - Studio

Spanien, El Hierro, Tamaduste - Die Kanareninsel El Hierro hat 278 Km², etwa 11.000 Einwohner und ist die südwestlichste und kleinste der sieben Kanareninseln. Das Leben auf El Hierro ist von allen Inseln am ruhigsten und urtümlichsten. Der höchste Berg Malpaso ist etwa 1500 m hoch. In der Mitte der Insel sind Hochebenen mit Feldern zur landwirtschaftlichen Nutzung und einige Pinien-, Buchen- und ... weiter lesen

 
ab 42,00
EUR pro Tag
max. 2 Personen

 

Traditionelle Wege

Die Inselregierung von El Hierro hat einen Großteil der traditionellen Pfade wieder hergestellt, um sie in das neue Netz der Wege auf El Hierro einzugliedern. Die Wege, die diesem Netzwerk angehören, sind mit Richtungspfeilen, Auskunftstafeln, Deutungsplatten und Farbmarkierungen versehen, die über einen sehr leicht verständlichen internationalen Farb- und Formcode verfügen. Alle Wege werden mit Initialen zu einer Zahl bezeichnet. Es gibt, im wesentlichen drei Arten von Routen.

GR 131 Weg von der Jungfrau

Die Route entspricht der Verbindung von dem Weg von der Jungfrau (La Dehesa Valverde) mit den traditionellen Wegen von El Tamaduste und Puerto Estaca, nach Valverde, auf der östlichen Seite und La Dehesa Ladeplatz von Orchilla, auf der westlichen Seite.

Weg von La Restinga – Weg El Pinar – Sabinosa
El Pinar-Tacorón El Derrabado Quelle von Mencáfete Parkplatz Quelle von Mencáfete Variante La Laja (Badezone)

Der Weg beginnt in La Restinga und gelangt bis zu dem Brunnen von La Salud. Die erste Strecke, die La Restinga mit El Pinar über La Laja verbindet, wurde von den Fischerfamilien und auch zu Handelszwecken genutzt. Der Abschnitt von El Pinar nach Sabinosa diente als Route für das Treiben der Tiefe, was nicht verwunderlich ist, in Anbetracht der Tatsache, dass beide Dörfer gleichermaßen Viehzucht betreiben.

Weg von El Golfo oder Bergweg
San Salvador – Los Llanillos Variante des Kanals., La Frontera Sabinosa

Wie die meisten Pfade, die von den Dörfern des Nordens der Insel in das Tal von El Golfo hinterführen, ist auch dieser Weg auf das traditionelle Viehtreiben zurückzuführen, das regelmäßig mindestens 2 x im Jahr, stattfand.

Weg von El Pinar- Pfad von El Risco – Strandweg
Las Casas – Hoya del Morcillo Las Lasas – Taibique

Der Weg beginnt in Isora. Dieses Dorf bildet gemeinsam mit San Andrés, geographisch, landschaftlich, historisch und demographisch einen gemeinsamen Bezirk, der unter dem Namen Azofa bekannt ist. Die Route verläuft von Isora über Tajace nach Las Casas, dann über die Felsen zu den Stränden hinunter, und anschließend wieder aufwärts, über den Strandweg bis zum Aussichtspunkt von Isora.

Weg von El Jaral Weg von Timijiraque
La Cuesta – San Andrés

Von dem kleinen Weiler Tiñor gelangt man, praktisch in gerader Linie, über den Weg von El Jaral zum Hafen von La Estaca. Diese Strecke verwendeten die Einwohner von Tiñor früher, wenn sie sich zum einzigen Hafen der Insel begaben, um sich dort zu verproviantieren oder auch sehr oft, um von aus die Überfahrt nach Amerika zu unternehmen, um der damals herrschenden Hungersnot zu entgehen.

Camino Ancho (Breiter Weg)
Valverde Schlucht Tejeleita – La Caleta La Caleta Guardavacas – Valverde

Dieser Weg wird viel verwendet, um sich von dem Hafen von La Estaca zu der in 600 m Höhe gelegenen Stadt Valverde zu begeben. Es ist ethnographisch und archäologisch von großem Interesse, denn er führt durch Zonen mit prähispanischen Fundstellen, wie etwa Tejeleita oder auch an dicht dabei befindlichen vorbei, wie etwa denen von La Caleta und La Candia.

Weg des Nordens
Kreuz von El Calvario-Charco Manso El Mocanal El Tamaduste

Es handelt sich um die traditionelle Verbindungsroute zwischen der Hauptstadt Valverde und allen Dörfern im Norde der Insel. Diese Zone ist, dank des günstigen Klimas und der üppigen Niederschläge im Winter, die dort zu verzeichnen sind, ganz besonders reich an landwirtschaftlichen Anbauten und an für die Viehzucht bestimmten hoch gelegenen Fluren.

PH EH 7 Weg von Tancajote

Der Weg beginnt in San Andrés und führt über das Massiv von Ajonce, wo der mythische Baum Garoé stand. Dann geht er abwärts, Richtung Norden, über El Mocanal, bis zum Meer5 hinunter, an das er am Brunnen von Las Calcosas gelangt. Kurz bevor er dieses eigenartige Dorf erreicht, durchquert er die Zone von Tancajote, der er seinen Namen verdankt.

Weg von Jinama Weg von La Peña
Ökomuseum von Guinea zum Brunnen von Los Padrones La Maceta – Los Sargos Las Puntas – Las Salinas de Puntagrande

Jinama und La Peña sind die zwei Wege, die am meisten für das Viehtreiben verwendet wurden. Auf ihnen begaben sich die Einwohner der höher gelegenen Zonen der Insel, wie etwa El Barrio und Azofa, im Winter und im Sommer in das Tal von El Golfo hinunter, auf der Suche nach einem milderen und günstigeren Klima für ihre Tiere, und um ihre Reben und Obstbäume anzubauen. Im Frühjahr und im Herbst kehrten sie dann in ihre Dörfer und auf dem Hochplateau zurück.

Rundweg von El Cres (La Dehesa)
Umleitung zum Aussichtspunkt von Bascos Aussichtspunkt von Sabinosa – Ruhestelle von La Gorona Aussichtspunkt von Sabinosa – La Casillas, Sabinosa

Die Zone von El Cres hat enge Verbindungen zu La Dehesa sowie zu den Einwohnern von Sabinosa. Eine Wand trennt diese eingezäunten Liegenschaften von La Dehesa, dem gemeinschaftlichen Weideland. El Cres wurde 1942 in Parzellen aufgeteilt, die den Bewohnern von Sabinosa zuteil kamen, damit sie sie landwirtschaftlich und für die Viehzucht nutzen konnten. Diese Tatsache ist es zum größten Tel zu verdanken, dass sich das Dorf nach dem Bürgerkrieg erhalten konnte.

Weg von Los Jables Weg von Los Pastors
Variante Hoya del Gallego nach Hoya del Morcillo

Von Taibique4, in El Pinar, geht auf dem Weg von Los Jables, über La Gorona del Viento (halbkreis- oder ovalförmige Struktur aus Stein, die den Hirten als Zufluchtsort und Treffpunkt diente) aufwärts, bevor der Pfad sich mit dem Weg von Los Pastores vereint. Diese Route, die das gesamte Teil von El Julan durchquert, wurde von den Hirten von El Pinar verwendet, wenn sie ihr Vieh aufsuchten, das den Größtteil des Jahres in der gemeinschaftlichen Zone von La Dehesa verweilte.

Weg von La Llania

Rundweg, der entstand, um auf der Insel über eine für ältere Leute und Kinder angemessene Route verfügen zu können. Es handelt sich um einen sehr schönen Weg, sowohl botanisch wie aus geologisch und ethnographisch.

Kleine Route oder Sendero de Gran Recorrido, große Route. Man braucht mehr al einen Tag, um sie vollständig zurückzulegen. Auf dieser Insel gibt es nur eine dieser Art. Die GR 131, ihrerseits, kann man an einem Tag bewerkstelligen, denn ihre Länge überschreitet nicht 38 km.

Kleine Routen kann man vollständig an einem einzigen Tag zurücklegen. Es gibt hier 10 Hauptwege und 21 Nebenwege.

Lokaler Pfad. Er ist weniger als 190 km lang und verbindet Wege einer höheren Kategorie oder dicht beieinander liegende Dörfer miteinander.

Museum für Völkerkunde

Das Museum für Völkerkunde "Casa de las Quinteras" auf El Hierro (Centro Etnográfico) ist eines der Orte der Inselhauptstadt Valverde mit den höchsten Besucherzahlen. In diesem alten Gebäudekomplex, daß aus Vulkansteinen aufgebauten Häusern besteht, befindet sich das ethnographische Zentrum dieser Region.

Das traditionelle Kunsthandwerk El Hierros ist bei den Besuchern sehr beliebt und aus diesem Grund werden im Eingangshaus zahlreiche Produkte wie zum Beispiel Werke aus dem Töpferhandwerk, Tischdecken mit Stickereien, diverse Korbwaren, Nachbildungen alter Karten, Kleidungsstücke, traditionelle Musikinstrumente usw. zum Verkauf angeboten. Die freundliche Verkäuferin hilft Ihnen auch gerne individuelle Wünsche zu erfüllen. Dies ist möglich, da das Museum regen Kontakt zu den Handwerkern unterhält.

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 9:00–14:00 h.
Samstag und an besoderen Festtagen: 10:30 - 13:30 und 16:30 - 18:30 h
Sonntags ist das Museum geschlossen.

Eintritt: ca. 7 EUR pro Person
Quelle: www.spanien-urlaub-spezial.de

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